Wir dürfen Karnismus nicht länger erlauben, uns die Augen vor der Wahrheit zu verschliessen. Wir dürfen uns vom Karnismus nicht länger belügen lassen, dass es “uns egal ist” – denn es ist uns nicht egal! Tiere sind uns NICHT egal!

Vom Karnismus zum Mitgefühl

Vom Karnismus zum Mitgefühl

Kämpfe für die Milliarden namenloser Opfer des Karnismus und werde Teil einer Bewegung, die für ihr Leben, ihre Freiheit und ihre Unversehrtheit kämpft! Mit dem Herzen sehen: Die Kraft der Zeugen!

Wenn wir zu “Zeugen” werden, bedeutet das viel mehr, als dass wir lediglich etwas beobachten. Wir gehen eine emotionale Verbindung mit denen ein, denen etwas widerfährt. Wir “fühlen mit” und schließen in diesem Moment gleichzeitig die Lücke in unserem Bewusstsein, die es ansonsten der Gewalt des Karnismus ermöglicht, fortzubestehen.

“Zeuge werden” verbindet uns mit der Wahrheit und lässt uns gleichzeitig Zeuge unserer eigenen Empathie werden. Wir brauchen “gemeinschaftliches Bezeugen”, das zu einer informierteren Gesellschaft führt in der moralische Werte und Handlungen viel mehr in Einklang zueinander stehen, als bisher in unserer Gesellschaft. Jedes Grauen in der menschlichen Geschichte wurde erst dadurch möglich, dass die Masse der Bevölkerung ihre Augen verschloss und sich abwendete – sich weigerte Zeuge zu sein und sich mit dem Leid der Opfer zu verbinden.

Jede Friedensrevolution, jeder Freiheitskampf wurde jedoch möglich gemacht durch eine Minderheit von Menschen, die nicht länger die Augen verschließen wollten – und es gelang ihnen, auch anderen die Augen zu öffnen, bis sie nicht mehr eine Minderheit waren. Die Zeit ist reif!

Obwohl wir in einer durch und durch karnistischen Welt leben, gibt es gute Gründe zu glauben, dass das karnistische System fortlaufend instabiler wird. Das Bewusstsein für Umweltkrisen und für Tierrechte wächst zunehmend und ist in der Mitte der Gesellschaft angekommen – regelmäßig erscheinen Artikel über Tierquälerei und über einen überfälligen Wertewandel in Feuilletons und Magazinen; das Buch “Tiere essen” von Jonathan Safran Foer war international ein Bestseller.

Menschen beginnen, sich für das Schicksal der Tiere zu interessieren! Vegetarismus und Veganismus werden immer populärer und Menschen, die ihre Ernährung auf diese Weise umstellen, sind längst keine Exoten mehr. Und nicht zuletzt die Fülle an Informationen, die allen Menschen zugänglich ist – nicht zuletzt das Internet macht die hohen Mauern der Tierfabriken gläsern.

Die Menschheit macht sich zunehmend Sorgen um die Zukunft der Erde – und ihr wird klar, dass Massentierhaltung und der Konsum von Tieren und Tierprodukten bei fast allen großen Umweltproblemen eine zentrale Rolle spielt. Die Zeit ist reif, einen Wandel zu fordern!

Was Du tun kannst! Du kannst etwas tun! Du bist wichtig! Dein Handeln macht einen Unterschied!

1. Hör auf, Fleisch zu essen.
2. Hör auf, Tierprodukte zu essen.
3. Informiere Dich und informiere Dich immer weiter.
4. Vernetze Dich mit Gleichgesinnten – lokal oder über das Internet.
5. Schließe Dich einer Organisation an und unterstütze sie.

Danke!