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CD Reviews
New albums are discussed here
Heart In Hand – Only Memories
06. Sep
CD, Siege Of Amida Records
Heart In Hand ist eine melodische Hardcoreband aus dem Süden des UK, die mit “Only Memories” ihr Debütalbum serviert. Ja, ihr habt richtig gelesen. Diesmal ist es nicht Boston, auch wenn man sonst meistens zuerst an diese Stadt in Massachussets denkt, wenn man von melodischem Hardcore redet.
Tracklist:
01. Only Memories
02. Indelible Mistakes
03. Tunnels
04. This One Time, In Denver…
05. Threefifteen
06. Ghosts
07. September
08. I’m Coming Home
09. Broken Promise
10. Photographs
Make Do And Mend – End Measured Mile
04. Sep
CD, Paper And Plastick Records
Bereits die erste EP von Make Do And Mend aus Connecticut hatte in der Szene ziemlich amtlich eingeschlagen. Das ist kaum ein Jahr her und schon melden sich die Amerikaner mit einem Full Length Album zurück, das unter die Haut geht. Die Stimme des Sängers klingt nun noch eine Ecke rauher und ich muss an die alten Hot Water Music Scheiben denken, die mir so ans Herz gewachsen sind, wenn ich “End Measured Mile” so höre.
Tracklist:
1. Unknowingly Strong
2. Oak Square
3. Ghostal
4. Transparent Seas
5. For A Dreamer
6. Stand Stagger
7. Keep This Thanks
8. Firewater
9. Night´s The Only Time Of Day
Naysayer – Laid To Rest
02. Sep
CD, Reaper Records
Naysayer aus Richmond (Virginia) is back on the hardcore map und hat mit “Laid To Rest” ein richtig fettes Brett im Gepäck. Naysayer haben eine geballte Wut im Bauch, wie man unschwer hören kann, der Sie mit diesem Album Luft machen wollen. Die Jungs sind ja seit jeher dafür bekannt, dass Sie es roh und aggressiv mögen, aber das was Sie mit diesem neuen Werk abliefern topt das Ganze nochmals bei Weitem.
Tracklist:
01. Follow Blind 2:02
02. Labeled 2:00
03. Djd 1:54
04. Faceless 1:22
05. Down But Not Out 2:33
06. Lesson Learned 2:07
07. Infiltrator 2:02
08. Keep Walking 1:05
09. Undertow 2:13
10. Think Twice 1:07
11. Laid To Rest 2:26
Chuck Ragan – Covering Ground
01. Sep
CD, Sideonedummy Records
Chuck Ragan, seines Zeichens Frontmann von Hot Water Music, ist schon seit längerer Zeit auch als Solokünstler aktiv. “Covering Ground” heisst soviel, wie die Fläche abdecken und wenn einer von sich behaupten kann, dass er flächendeckend im Musikbusiness tätig war in den letzten Jahrzehnten, dann ist es wohl Chuck Ragan, der mit Hot Water Music fast pausenlos und weltweit auf Tour war.
Tracklist:
01. Nothing Left To Prove
02. Nomad By Fate
03. You Get What You Give
04. Wish On The Moon
05. Come Around
06. Seems We’re OK
07. Valentine
08. Right As Rain
09. Meet You In The Middle
10. Lost And Found
Polar Bear Club – Clash Battle Guilt Pride
31. Aug
CD, Bridge 9 Records/Soulfood
Im Punkrock gibt es eigentlich nicht nur Schwarz oder Weiss. Denn das Leben scheint manchmal komplizierter zu sein und sich in einem Graubereich zu bewegen. Und genau in dieser Grauzone arbeiten sich Polar Bear Club weiter nach oben. “Clash Battle Built Pride” ist ihr insgesamt drittes Full-Length Album und das zweite Werk, welches über Bridge 9 Records das Licht der Welt erblickt.
Tracklist:
01. Pawner
02. Killin’ It
03. Screams In Caves
04. Kneel On Nails
05. My Best Days
06. Life Between The Lines
07. I’ll Never Leave New york
08. Bottled Wind
09. Slow Roam
10. Religion On The Radio
11. 3-4 Tango
TRC – Bright Lights
29. Aug
CD, Siege Of Amida Records
TRC ist eine Hardcoreband, die sich im Jahre 2003 in London formiert hat, um der Welt mal zu zeigen, was ein echter Harken ist. Nach zwei Full-Length Alben und einer EP legen die Engländer nun mit “Bright Lights” ein neues, heisses Eisen ins Feuer, welches über Siege Of Amida Records veröffentlicht wird. Die beiden Shouter geben wie immer Vollgas und man darf Sprechgesang und gerappte Vocals erwarten.
Tracklist:
01. H.A.T.E.R.S.
02. Go Hard Or Go Home
03. Temptation
04. Define Cocky…
05. London’s Greatest Love Story
06. Closure
07. Blame It On Vegas
08. Crash Landing
09. The End
10. Wait Til’ It’s Finished
Final Prayer – Berlin
27. Aug
EP, Demons Run Amok/Acuity Music
Drei Jahre nach dem letzten richtigen Final Prayer Album “Filling The Void” (im Jahr 2010 ist noch eine Best-Of erschienen) ist es endlich wieder soweit. Die Berliner Jungs haben mit der “Berlin”-EP drei neue Songs aufgenommen, die so geil sind, dass sie einen mit offenem Mund im Regen stehenlassen. Diese 3-Song EP ist der Heimatstadt der Jungs gewidmet, wie man an dem Titel unschwer erkennen kan, unterfüttert von persönlichen Kämpfen und der unerlöschbaren Glut des Widerstandes, die in eine multikulturellen Stadt wie Berlin permanent vorhanden ist.
Tracklist:
1. Mind Eraser
2. Final Hour
3. Berlin
The Dangerous Summer – War Paint
26. Aug
CD, Hopeless Records
The Dangerous Summer haben den Titeltrack “War Paint” des gleichnamigen Albums direkt an erste Stelle gepackt und überrollen den Hörer mit einem kleinen Meisterwerk, das von Eingängigkeit über grosse Melodien und gewaltige Hooks einfach das ganze Register zieht und zu bieten hat. Hier werden (Tag-)Träume wahr, definitiv!
Tracklist:
01. War Paint
02. Work In Progress
03. No One’s Gonna Need You More
04. Good Things
05. Siren
06. Everyone Left
07. Miscommunication
08. I Should Leave Right Now
09. Parachute
10. In My Room
11. Waves
Ritual – Paper Skin
25. Aug
CD, Reflections Records
Ritual sind das deutsche Vorzeigepferdchen in Sachen “Moderner Hardcore”, das sich aber irgendwie den Underground-Status bewahren konnte und nie zu massenkompatibel geklungen hat, um der nächste grosse Hype zu sein. Zum Glück! Mit “Paper Skin” haben die Jungs nun ein Gesamtwerk am Start, welches mit 10 düsteren, aber dennoch melodischen Tracks zu überzeugen versteht.
Tracklist:
01. The Great Decay
02. Reaping Loneliness
03. Dunkerque
04. Distant Glance
05. White Caskets
06. The Coldest Shoulder
07. Absolute Devotion
08. This Shell Has Got A Soul Again
09. Rusty Fingers Touching Nothing
10. Pieces Of Me












